Aktuelles



 

  Abschluss der erfolgreichen Ligasaison 2011

 

Am 14.01.2012 fand im Verein die gut besuchte Ligaabschlussfete für die Kämpferinnen und Kämpfer der Mannschaften des Yamanashi statt.

 

Nach einer überaus erfolgreichen Ligasaison 2011, die mit dem 4.Platz der Frauen in der Regio­nalliga West sowie dem 4. Platz der Männermannschaft in der Oberliga West gekrönt wurde, war zum Saisonausklang und zur Einstimmung auf die Ligasaison 2012, zur Abwechselung einmal Party angesagt. In geselliger Runde feierten die Judoka, zusammen mit Freunden des Vereins, den Ligaabschluss 2011.

 

Die Judoka ließen es sich nicht nehmen, sich bei ihren Trainern Rene Jeske und Karsten Drzisga sowie bei der Yamanashi-Redaktion für die geleistete Arbeit mit einem kleinen Geschenk zu be­danken. Da der JJJC Yamanashi in der Saison 2012 leider keine Frauenmannschaft stellen wird, bedankten sich die Trainer und die Vereinsführung bei unseren erfolgreichen Regionalligakämpfe­rinnen zum Abschluss mit einer Urkunde für ihren engagierten Einsatz im Yamanashi-Team!

 

Für das leibliche Wohl auf der Feier, einschließlich eines warmen Büfetts, hatten Doris Jeske-Hanel und Wolfgang Hanel wie in den letzten Jahren bestens gesorgt. Auch dafür an dieser Stelle herzlichen Dank.

 

Bei fetziger Musik und kühlen Getränken hielt es der harte Kern der Partygäste bis in die frühen Morgenstunden aus. Das wird bestimmt nicht die letzte Fete im Yamanashi gewesen sein!!!

 

DieYamanashi-Redaktion

 

Abschlussfeier 2011


 

                         Wettkampflizenz

 

Um den juristischen Anforderungen, die der Anti-Doping-Kampfan den DJB und den NWJV stellt, gerecht zu werden, hat die Mitgliederversammlung des DJB beschlossen, ab dem Jahr 2012 eine Wettkampflizenz einzuführen.

 

Wer benötigt eine Wettkampflizenz?

 

Ab dem 1.5.2012 ist ein Start bei Meisterschaften ab Landesebene (hier Westdeutsche Meisterschaften) für alle Judokas ab der Altersklasse U 17 nur möglich bei Vorlage des gültigen DJB-Mitgliedsausweises (Judo-Pass) und Vorlage der gültigen DJB-Wettkampflizenz. Ligamannschaften benötigen diese Lizenz ab der Oberliga.

 

Gültigkeit

 

Die Wettkampflizenz ist gültig vom Tag der Ausstellung bis zum 28. Februar des Folgejahres. Sobald der Antragsteller seine persönliche Lizenznummer per E-Mail erhält, ist die Lizenz gültig. Ab Ende Januar werdenauch die Wettkampflizenzkarten ausgeliefert, die die zusätzliche Identifikation ermöglichen.

 

Bestellung und Lieferung der Lizenz

 

Athleten, die einem Verein, der bereits im Judo-Portalregistriert ist, angehören, können die Lizenz online bestellen. Hierzu müssensie ihre persönlichen Daten angeben. Anschließend müssen sie drei Erklärungenunterschreiben (Anti-Doping-Erklärung, Schiedsvereinbarung, Datenerklärung) unddiese Erklärungen an den Deutschen Judo-Bund schicken. Der DJB wird diese Erklärungen sichten, ordnen und archivieren. Weiterhin wird der DJB die Jahresgebühr in Höhe von 6,00 € einziehen und schließlich dem Athleten die Lizenznummer mitteilen. Diese Mitteilung erfolgt per automatisierter E-Mail.Anschließend erhält der Athlet per Post noch eine persönliche Wettkampflizenzkarte.

 

Vereine, die nicht im Vereinsportal angemeldet sind, müssen den Lizenzantrag an den zuständigen Landesverband senden. Dieser muss den Antrag bestätigen und an den DJB im Original weiterleiten. Der DJB erstellt auch hier die Lizenz, archiviert die Anträge und sendet die Lizenz an den Landesverband, da hier ja der Landesverband die Gebühren der Lizenz selbsterheben muss. Hierbei erhöhen sich die Kosten.

 

 

 

 

 

 

 

         Der Nikolaus kam in den Judoclub Yamanashi 

 

Auch in diesem Jahr war die Judohalle bis auf den letztenPlatz besetzt. Während Frau Jeske-Hanel Eltern, Opa, Oma, Geschwister, Trainer und natürlich die Kinder begrüßte, wuselte jemand in einem schwarzen T-Shirt mit der Aufschrift “Magic Martin“ um sie herum. Frau Jeske-Hanel, sichtlich erbost, fragte ihn, ob er sich nicht wie alle anderen Gäste an einen Tisch setzen könne? Er antwortete: „Ich bin der Gehilfe eines Zauberers und ich habe eben alle notwendigen Utensilien für meinen Chef bereit gelegt. Aber ich weiß nicht, wo mein Chef ist?“ Um die Kinder nicht noch länger auf die Folter zuspannen, hatte Frau Jeske-Hanel eine glorreiche Idee. Sagen Sie mal, es kanndoch nicht so schwer sein, ein bisschen zu zaubern. Schließlich haben Siesicherlich die Zaubertricks von Ihrem Chef schon mehrfach gesehen und sollten eigentlich wissen, wie sie funktionieren! Bitte, stellen Sie sich nicht so an,ziehen Sie die Zauberklamotten an und fangen endlich an! Nach dieser freundlichen Aufforderung blieb dem Gehilfen nichts anderes übrig als in die Rolle seines Chefs zu schlüpfen. Aber auch ein “Gehilfe“ braucht “Helfer“, die ihm während der Durchführung der Zaubertricks assistieren müssen. Mehrere Kinder hatten den Mut, diese Rolle zu übernehmen. Die Konturen von Tieren und Figuren in einem Malbuch waren nach einem Zauberspruch bunt ausgemalt. Nach einem weiteren Zauberspruch hatte das Malbuch nur noch weiße Blätter. Ein Stab mit vier an Fäden aufgehängten Stoffbällen sorgte auch bei den Assistenten für Verwirrung. Unter drei Karten - eine rote Dame und zwei schwarze Könige -konnte niemand die Position der roten Dame erraten. Ein einzelnes Tuch erschien in der Mitte einer Reihe von vielen bunten Tüchern aus der Hosentasche. In diesem Jahr musste “Magic Rene“, der talentierte Assistent des vergangenen Jahres, sichtlich erleichtert nicht eingreifen. Unter tosendem Applaus wurde der Gehilfe - oder war es doch der Zauberer höchst persönlich -verabschiedet. 

 

Dann bedankten sich Frau Jeske-Hanel und ihr Mann bei den vielen Trainern, die in ihrer Freizeit die Kinder in den jeweiligen Altersgruppen trainieren. Ohne sie und den vielen Helfern wäre der Betrieb eines gemeinnützigen Vereins nicht aufrecht zu halten. Aylin bedankte sich durch emotionale Worte bei ihren Eltern, die mit viel Herzblut Rene und sie zuden vielen hervorragenden Ergebnissen geführt haben. 

 

Dann ertönte ein Glöckchen! Der Nikolaus - wie wir ihn kennen - in einem langen roten Mantel, mit weißem Rauschebart, Bischofsstab und Bischofsmütze stand in der Tür. Sichtlich gut gelaunt ging er sofort zu den Kindern und begrüßte sie. Die Androhung des vergangenen Jahres, in diesem Jahr Knecht Ruprecht - den finsteren Gesellen -mitzubringen, erwies sich als gegenstandslos. Der Nikolaus konnte fast nur Positives aus dem Jahr 2011berichten. Nachdem einige Kinder ein Gedicht vorgetragen hatten, erhielten sie endlich eine große Tüte mit vielen Weihnachtsleckereien. Zusätzlich wurden noch die drei Gewinner des Judorätsels gezogen. Dann wurde der Nikolaus mit einem weiteren Lied verabschiedet. Da er nicht mehr fahren musste, konnte er den leckeren Yamanashi-Glühwein probieren. Leicht schwankend ging er zum Turboschlitten und ließ sich zufrieden in den Sitz fallen. Die Rentiere stellten die nächste Station auf ihrem supermodernen Navi ein und fuhren miteinem Affenzahn los.   

 

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Die Yamanashi Redaktion

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

                     Vereinsmeisterschaften 2011

 

80 Judoka in den Altersklassen U6, U8, U11 und U14 gingen bei den Vereinsmeisterschaften des JJJC Yama­nashi am 03.12.2011 an den Start. Viele Eltern, Großeltern, sonstige Ver­wandte und Freunde konnten sich auf dieser Traditionsveranstaltung des Vereins über den Leistungsstand ihrer Kinder informieren und sie während der Kämpfe lautstark an­feuern. In manchen Fällen mussten sie ihre Schützlinge aber auch trösten und das eine oder andere Tränchen trocknen. Wenn beispielsweise der geplante Wurf misslang und der Gegnermit seiner Technik konterte, war der Kampf eventuell schon vorzeitig entschieden. Da jeder junge Judoka ganz oben auf dem Treppchen stehen wollte,haben wir viele spannende Kämpfe ge­sehen. Engagiert wurde um jede Wertung gekämpft. Schließlich trugen die Sieger ihren Pokal und die Urkunde als verdienten Lohn für jahrelange harte Trainingsarbeit stolz nach Hause. 

 

Für das leibliche Wohl war wie in jedem Jahr auch durch zahlreiche Spenden wieder bestens gesorgt. Die Eltern, Gäste und Judoka konnten sich mit Bratwürstchen, Steaks, Salaten, Ku­chen und Getränken bei kühlen und feuchten Außentemperaturen für die nächsten Wett­kämpfe stärken. 

 

Außerordentlicher Dank gilt der Familie Jeske-Hanel für die Organisation der Vereinsmeis­terschaften sowie allen Helfern und Sponsoren, die durch ihr außerordentliches Engagement zum Gelingen dieser Veranstaltungbeigetragen haben.

 

Unser Dank gilt auch den Trainerinnen und Trainern, dieschon über viele Jahre hervorra­gende Nachwuchsarbeit leisten. Das Niveau der Vereinsmeisterschaft und die Kompetenz der Trainer zeigen sich in den vielen Einzel- und Mannschaftserfolgen des Jahres 2011.

 

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Die Yamanashi Redaktion

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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